Gästebuch

Ich freue mich über jeden Eintrag im Gästebuch! Keine Scheu!

I am happy about every entry in the guestbook! Don´t be shy!


IMG_4324_v1cut_small

 

 

 

 

 

 

 


Neuen Eintrag für das Gästebuch verfassen

 
 
 
 
 
 
 
Felder mit * markiert, sind Pflichtfelder.
Der Beitrag wird nach einer Überprüfung freigeschaltet.
16 Einträge.
Roger Roger schrieb am 13. Mai 2017 um 11:30:
Absolutely amazing session...as good as it gets:) Thank you so much!
M M schrieb am 25. März 2017 um 5:35:
Thank you Lady Lucine for the amazing session...once again the best ever. Loved every moment:)
R. R. schrieb am 9. März 2017 um 18:41:
Love your new pictures, beautiful Goddess
M M schrieb am 30. Oktober 2016 um 13:44:
I have had the pleasure to serve Lady Lucine Diaz for several years now, and instead of sending my thanks and admiration directly, I thought I could share here. I've had a time when I went to different dungeons simultaneously, but realized that with the empathy, beauty, creativity and strict education, each session was usually a step further from the last one, and now reached a level that I'm surprised each time that getting better and more exciting is even possible. My experience was typically in the slave/toy/servant/maid area, and I could not be happier than what I am when at service to this beautiful Lady. Thank you Lady Lucine:)
enrico enrico schrieb am 13. Juni 2016 um 17:49:
You have a nice and professional website, with good information.

Regards,
enrico, slave of Mistress Kate – Netherlands
Peter Peter schrieb am 13. Mai 2016 um 11:04:
Liebe Herrin Lucine Diaz. Die Sessions bei Dir sind immer genial. Meine Wünsche und Vorstellungen werden mal für mal übertroffen. Als Anfänger in Deine gekonnten Hände übergangen, in Deine Bann gezogen und völlig hörig und unterwürfig geformt. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Ledersession. Gerne lecke ich Deine Stiefel sauber, vom Absatz bis zum Ende. So wie Du es Dir wünschst. Deine strenge Führung, Deine Psycho-Fesslung machen mich willenlos. So weit, dass ich alle Deine Befehle ausführe, mich Deinen Aufgaben stelle und Dir auf ewig diene.

Bis bald.
Dein Leder- Lecksklave
Peter
Roland Roland schrieb am 10. März 2016 um 16:45:
Sonnenschein an einem nassen und kalten Februartag

Eine Session mit Lucine, Viviane und Gastdomina Alexandra die wiederum unvergleichlich war und noch lange nachwirkt.
Meine Herrinnen bestimmten, wie sie mich erziehen und quälen würden.
Angekommen im Studio begrüsste ich kniend meine drei Herrinnen. Mit meiner Zunge
liessen sie mich ihre Stiefel sauberlecken.
Nach gefühlter Ewigkeit wurde ich an ausgestreckten Händen und Beinen angebunden.
Was nun folgte war die Quittung für mein vorlautes Maul und meine andauernden Sticheleien. Die Augen verbunden, die Nase und Mund mit Folie umwickelt so dass sie meinen Atem kontrollieren konnten.
Nichts sehend wurde ich mit Kerzenwachs spontan und für mich überraschend gefoltert.
Zur Krönung immer noch gefesselt schnitten sie eine Öffnung in die Folie so dass sie mir ihre selbstzubereitete Mahlzeit in meinen Mund löffeln konnten. Ihre selbstzubereitete Mahlzeit war ein Mix aus zerkauten Nüssen, Sekt, Jus und ihre Pisse. Ihre Macht um zu zeigen, dass sie es ernst meinten spielten sie in voller Überzeugung aus. Zusätzlich zum Wachs wurde mir Ingwer in den Allerwertesten gesteckt. Zuerst fühlte es sich ziemlich angenehm an... aber dann fing an brennend warm zu werden. Immer noch gefesselt hatte ich keine Chance bis der letzte gefüllte Löffel runtergeschluckt war. Jetzt war mein Widerstand gebrochen und ich frass Ihnen aus der Hand bzw. Löffel.
Als „Belohnung“ wurde ich in Jupe, rote Strumpfhosen und Damenschuhe gesteckt.
Meine Füsse wurden mit Ketten- und meine Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Ob ich wollte oder nicht wurde ich von den dreien aus dem Studio zur nahen Tankstelle gezogen. Erbarmen kannten sie nicht, trotz Widerstand meinerseits hatte ich gegen die drei keine Chance. Ich hatte die „Wahl“ in meinem peinlichen Outfit im nahen Denner oder Tankstellen Shop mit ihnen einkaufen zu gehen oder sie binden mich an den Fahnenmast direkt bei der Einfahrt zur Tankstelle. Mit ihnen Schoppen gehen, das kannte ich und wollte es nicht. Also banden sie mich kurzerhand an den Fahnenmast und „überliessen“ mich dem „Schicksal“.
Kunden von dieser Tankstelle wunderten sich doch sehr über den am Fahnenmast gefesselten Sklaven und erst noch in diesem Outfit.
Einige haben belustigt, andere interessiert-fasziniert- bis entsetzt geschaut. Einer ist extra gegenüber hingestanden mit dem Auto und hat eine kleine Weile so getan als täte er was am Handy. Einer hat die Dominas angesprochen und gemeint ob sie wüssten was sie da täten
und ob ich das freiwillig machen würde.
Wieder zurück im Studio haben sie mich dann doch losgebunden.
Zum Schluss durfte ich meine Vorstellung von Bondage an der Gastdomina zeigen, die ich schon länger kenne und auch schon einige prickelnde Sessionen hatte.
Aber eines ist gewiss, Gehorsam und Respekt müssen sie mir immer wieder aufs Neue beibringen, manchmal bin ich etwas vergesslich.

Eine Session mit Lucine und Viviane ist als würde das Glück ewig dauern.
Roman Roman schrieb am 20. Februar 2016 um 22:30:
Ich war Ende Jahr bei Herrin Licine Diaz. Speziell ist, dass ich einen Zahnspangenfetisch habe. Herrin Lucine Diaz hat es mir ermöglicht meine Träume zu verwirklichen.
Ich hatte im voraus verschiedene Zahnspangen bestellt. Braces für Unter- und Oberkiefer; Headgear für UK und OK und zusätzlich einen Twinblock mit Teleskoopschiene und Gesichtsmaske.

Vor der Session schrieb Dr. Diaz mir eine KFO Termin. Darin stand dass ich mit Braces und Headgear im UK und OK zum Termin kommen muss. Sonst hätte dass schlimme Konsequenzen. Zusätzlich musste ich vor dem Termin mich mit Ponystiefeln, einem Plug, Latexstrümpfe und einer Latexcorsage schmücken.

Ich ging also Bestückt mit Zahnspange und allen anderen Utensillien zum Termin. Ausser die Ponystiefel trug ich alles von Zuhause aus. Ich hatte riesige Angst, das mich jemand so sieht den ich kenne. Beim Studio angekommen zog ich im Auto noch die Ponystiefel an und ging so zu Fuss zum Studio. Ich war richtig nervös. Einige Leute kreuzten mich auf dem kurzen Stück vom Parkplatz zum Studio. Endlich bei der Klingel angekommen öffnete sich die Tür und ich durfte ins Studio. Dr. Diaz untersuchte meine Zahnspangen sehr genau. Mit der Tragezeit war Sie sehr unzufrieden und bestrafte mich auf unterschiedlichste Weisen. Die ganze Session über hatte ich verschiedene Zahnspangen im Mund. Dr.Diaz trug für mich die Ganze Zeit eine Brille. Das Studio war perfekt und Herrin Lucine Diaz war noch besser!!!! Ein Traum ging für mich in Erfüllung. Ich denke heute noch täglich an dieses unvergessliche Ereignis.

Herzlichen Dank Herrin Lucine Diaz
Roland Roland schrieb am 28. November 2015 um 13:03:
Das Experiment
Ich könnte jetzt schreiben: Super, toll oder empfehlenswert.
Das wäre zu einfach und stellt die Genialität von Lucine und Viviane nicht ins rechte Licht.

Mein Fazit: Mit Worten kann ich das, was Viviane und Lucine geleistet haben, nicht beschreiben...Das kann man nur fühlen.
Mit einer unglaublichen Zufriedenheit bin ich dann nach Hause gegangen mit dem Wissen, dass noch viele Sessionen folgen werden.


Aber jetzt von Anfang an:
Ich wollte den späteren Nachmittag und den Abend nicht mit organisieren oder planen.
Lucine und Viviane übernahmen die Organisation und die Planung.
Ich wurde nicht mit einbezogen und wollte es auch nicht wissen
wie meine Gefangenschaft als Sklave aussehen wird.
Sozusagen ein Experiment...
Wie weit würden Viviane und Lucine gehen und wie viel muss (oder darf) ich ertragen?

Einige Stunden vor dem Date mit Lucine und Viviane bekam ich ein Mail mit folgendem Inhalt:
16.00 Uhr auf der Autobahnraststätte nahe Zürich und ich solle bekleidet mit Jupe, hautfarbenen Strumpfhosen und Augenbinde vor meinem Auto stellen, per SMS Bescheid geben und warten.
Wenig später fuhren sie vor, fesselten mich und verbanden meine Augen, schupsten mich ins Auto und fuhren los.
Ohne Orientierung und Zeitgefühl hielten sie nach gefühlter Ewigkeit an.
Sie nahmen mir die Augenbinde ab und setzten mir Perücke und Sonnenbrille auf.
Aussteigen, jetzt gehen wir Shoppen! befahlen sie mir. Nein alles nur das nicht, blieb sitzen und verweigerte mich.
Mit Ohrfeigen quittierten sie meinen Ungehorsam. Es blieb mir nichts anderes übrig, als immer noch mit Handschellen auf dem Rücken gefesselten Händen auszusteigen.
Links und Rechts an meinen Armen eingehängt zogen sie mich ins Einkaufszentrum.
Stechende Blicke und schräge Kommentare kamen uns entgegen. Für reichlich Aufmerksamkeit war gesorgt. Sklave gefesselt mit Jupe und Strumpfhosen, das ist ein nicht alltäglicher Shopping Gast.
Es kam noch schlimmer...in einem Schuhgeschäft musste ich Stöckelschuhe anprobieren...mit gefesselten Händen auf dem Rücken war ich auf Unterstützung angewiesen.
Die Schuhe einlaufend musste ich durch das halbe Schuhgeschäft laufen.
Verweigerung wurde mit Ohrfeigen quittiert...welche Demütigung.
Als "Krönung" durfte ich die Schuhe mit gefesselten Händen an die Kasse tragen und bei der sichtlich etwas irritierten Verkäuferin bezahlen.
Jetzt schnell ins Auto und wegfahren...dachte ich. Aber Lucine wollte noch Lebensmittel einkaufen...ok dann warte ich halt mit Viviane etwas abseits von den Leuten...
Aber Viviane wollt auf Klo...und lies mich einfach alleine warten.
Im Boden versinken konnte ich nicht...weglaufen in meinem Outfit...wohin???
Ging auch nicht. Also blieb ich stehen und wartete eine gefühlte Ewigkeit.
Schlussendlich hatten sie doch Mitleid und wir gingen zum Auto.
Ich wurde unsanft in den Kofferraum bugsiert und schon ging die Fahrt weiter.
Nach längerer fahrt hielt das Auto an, sie stiegen aus und entfernten sich.
Nach sehr langer Zeit und in sehr unbequemer Stellung im Kofferraum wurde ich von ihnen aus dem Kofferraum befreit. So, das war meine Strafe, weil ich sie auf dem Parkplatz der Autobahnraststätte hatte warten lassen.
Immer noch gefesselt und wieder mit verbundenen Augen zerrten sie mich an der Leine in ein Gebäude, die Treppe hoch und an tuschelnden Personen vorbei.
Sie klingelten an einer Glocke und wir wurden hereingelassen.
Mein Outfit wurde gewechselt... bekam rote Strumpfhosen und rotes Strumpfoberteil.
Zusätzlich mit Zwangsjacke und Halsband versehen wurde ich in die Club Bar gezogen.
Meine Herrinnen nahmen bequem am Tisch Platz und mir wurde der Platz auf einer Decke am Boden, sichtbar für alle Gäste im gut gefüllten Raum zugewiesen.
Sie bestellte Prosecco und Wasser...ich bekam das Wasser auf den Boden serviert.
Mit Strohhalm etwas abseits von Lucine und Viviane "durfte" ich mein Wasser trinken...
als ich fast ausgetrunken habe reicherten sie es mit ihrer Spucke, sichtbar für alle anwesenden Gäste an
und gaben mir es zu trinken. Angewidert habe ich es dann getrunken.
Wie es für echte Sadistinnen gehört, war das noch nicht die Spitze von ihren glorreichen Ideen.
An der Leine wurde ich in einen Raum gezerrt, mit Seilen an Händen und Füssen wehrlos gefesselt und auf die Matte im Zentrum des Raumes gelegt.
Mit Gucklöchern an den Wänden und genügend Platz für neugierige Zuschauer war ich nun "Freiwild".
Wer wollte durfte sich an mir bedienen…einige taten das auch.
Mit spitzen Sprüchen und mit Peitsche wurde ich von anwesenden Gästen „behandelt“.
Während meine Herrinnen sich in der Bar gemütlich unterhielten,
"genoss" ich meine unbequeme Gefangenschaft.
Als sie zurückkamen ging es mit Demütigungen gleich weiter...sie zogen mir die Strumpfhosen runter und fingen an meinen Arsch zu behandeln...vor allen Leuten. Welche Demütigung...
Ich wurde von den fesseln an den Füssen befreit, sogleich wurde mir wieder die Augenmaske aufgesetzt
und sie führten mich in einen anderen Raum.

Sogleich wurde ich an eine Stange gefesselt. Die Augenmaske wurde mir wieder abgenommen...ringsum Neugierige die mich bestaunten und sich (wie ich auch) fragten was jetzt noch kommt.
Ich solle meinen Mund offen halten befahlen sie mit...was ich verweigerte...
aha kurzerhand bekam ich einen Mundspreizer eingesetzt.
Mit einem Vibrator behandelten mich bis zum Samenerguss...das vor Publikum...den mit Samen besudelten Slip schnitten sie mir kurzerhand ab und stopften ihn in meinen Mund, den ich
aus bekannten Gründen nicht schliessen konnte.

Unser Abenteuer ging langsam dem Ende entgegen.
Geduscht und wieder frisch haben wir in der Bar den Abend ausklingen lassen.

Roland
Peter Peter schrieb am 4. November 2015 um 6:02:
Wenn viele Striemen zieren meine Backen
sollte man die Eier kräftig packen
in die Länge ziehen meinen Sack
und den Schwanz mal schlagen - ZACK!
Wenn ich klage, wirst du lachen
und die Peitsche auf den Rücken krachen
Und vielleicht wirst du dich setzen
auf mein Gesicht, bis mir der Atem fehlt.
Fliegen werden heut die Fetzen
ich freu mich drauf, ich habe ja so bestellt.

Bei zwei Damen war ich einst zu Gast,
die lehrten mich, was Anstand ist.
Sie haben mich hart angefasst.
Sie zeigten’s mir – ganz ohne Zwist.

Meine Hände hoch gebunden,
gespreizt die Füsse und auch fest gemacht
am Boden
haben ihre Peitschen leicht gefunden
meinen Arsch - und - wer hätte das gedacht
die Hoden.

Ach wie hab ich laut gejammert,
doch war mein Körper fest geklammert,
so dass mein Hintern über einer Rolle
gespannt war und der Klopfer traf ins Volle
Auch mein Sack war immer wieder Ziel
Mal um Mal – es wurde fast zu viel.

Auch die Hände blieben nicht verschont
Ich musst sie legen auf ne Unterlage
Dann begann ne schlimme Plage
Stock auf Finger
Das sind meine Hände nicht gewohnt

Die Tritte zwischen meine Beine waren sehr genau gezielt
Und auch die Schläge auf den Schwanz wie sich’s geziemt
Mein Schwanz der schmerzt auch 48 Stunden später.
Ich denke, das gehört sich so für einen Übeltäter

Ihr Ladys, ihr seid wirklich grosse Klasse.
Ob ich morgen ohne Schmerzen sitzen kann?
Ich komm wieder, nicht zum Spasse

Doch ich weiss, dann geht ihr härter dran.

Danke
Roland Roland schrieb am 19. Oktober 2015 um 14:57:
Entführung und Versklavung im Club durch Lucine und Viviane

Was an diesem Abend geschah ist mit nichts zu vergleichen...DIE FANTASIE HAT DIE REALITÄT ÜBERHOLT!!!

Das Handy meldete sich mit dem Hinweis am abgemachten Parkplatz soll ich die Augenmaske anziehen und hinter dem Auto warten.
Nur in Jupe und Strumpfhosen gekleidet in peinlicher Situation ausgestellt und für viele gut sichtbar, wartete ich.
Ein Auto fuhr vor und zwei Personen kamen auf mich zu und bugsierten mich in Ihr Auto.
Am Ziel angekommen, stiegen wir aus und ich wollte schnurgerade in den Club zusteuern...
Meine Herrinnen waren da anderer Ansicht...zuerst möchten sie im nahen Eroticmarkt shoppen gehen.
Widerstand zwecklos...ich bekam eine schallende Ohrfeige. In meinem peinlichen Outfit musste ich wohl oder übel mit hinein.
Ungehorsam meinerseits wurde mit schallenden Ohrfeigen quittiert...und das vor dem Personal und anwesenden Kunden....
Meine Grenzen wurden erweitert, es war extrem peinlich.
Anschließend sind wir dann doch in den Club gegangen.
Ich muss wohl nicht sonderlich erwähnen, dass mein Outfit für Aufmerksamkeit gesorgt hat.
Nur in Strumpfhosen gekleidet, durfte ich am Boden kniend warten, bis sich meine Herrinnen umgezogen haben.
Im kleinen SM Raum wurde ich an den Stuhl gebunden, geknebelt und die Brust und Hoden mit Klammern und Gewichten versehen.
Viviane und Lucine liessen mich alleine zurück, um sich in der Bar zu unterhalten.
Als Attraktion wurde ich von anwesenden Clubgästen immer wieder bestaunt...teilweise hatten sie Mitleid mit mir.
Nach längerer Zeit kamen sie zurück, nahmen mir die Gewichte ab und befreiten mich von den Fesseln.
Aber nur für kurze Zeit...in der Bar wurde ich gewaltsam von ihnen gefesselt und zur Schau gestellt während sie gemütlich ihren Prosecco tranken.
Viel zu schnell ist dieser Abend zu Ende gegangen. Die Erinnerung an diese Session wird noch lange in Erinnerung bleiben.

Freue mich jetzt schon auf eine neue Session mit Lucine und Viviane

Sklave Roland

Mit Lucine und Viviane wird jede Session zu einem ganz speziellen Höhenpunkt
Robert Robert schrieb am 30. September 2015 um 17:08:
Zunächst möchte ich mich aus Tiefstem Herzen bei Lady Lucine Diaz bedanken.
Lange habe ich nach einer passenden Lady gesucht und noch länger mit dem Gedanken gespielt, mich in die Fängen einer solch anbetungswürdigen Lady zu begeben. Jetzt da ich meinen Ersten besuch bei Lady Lucine Diaz hatte kann ich ohne zu lügen sagen, dass hier keinerlei suchtpotential besteht weil, es eher eine Abhängigkeit ist. Noch Stunden / Tage / ja selbst Wochen danach sehne ich mich nach Ihrer Führung, Lächeln, Ausstrahlung und natürlich Ihrer Anmut.
Bilder Sagen bekanntlich 1000 Worte doch nach meinem Besuch weiss ich, das auch dieses Sprichwort ausnahmen kennt und die Realität um vielfaches bezaubernder ist.
Zugegeben war es mein erster Besuch bei einer Dominanten Lady, jedoch wurden meine Erwartungen übertroffen. Meine einzige bitte und konkrete Vorgabe: Benutzen Sie mich.
Ein Gentleman geniesst und schweigt. Von daher möchte ich hier nicht auf die wunderbare Zeit mit Lady Lucine Diaz eingehen, sondern möchte euch nur wissen lassen das die Gefahr gross sein wird das auch ihr zu Wiederholungstätern werdet, so wie ich es werde.

In Demut Robert
Roland Roland schrieb am 27. September 2015 um 12:03:
Entführung mit anschliessender Session mit Lucine und Viviane



Unsere Abmachung war, dass ich keinen Einfluss auf die Zeit der Session nehmen darf. Sie bestimmen was geschieht.
Ich bin nur Ihr Sklave ohne Rechte..
Diesen Kick wollt ich unbedingt mal erleben. Bei den vorangegangenen Sessionen mit anderen Dominas hatte ich immer das Sagen trotz anderen Abmachungen.
Ich dachte, dass es auch dieses mal so sein wird, brauche nur zu jammern und schon bin ich der Chef.
Aber dieses Mal war alles anders. Ihre Art der Umsetzung meiner Fantasie war echt stark.
Eine Session mit Lucine und Viviane fühlt sich an, als würde die Realität von der Fantasie eingeholt.

Noch auf der Autobahn zum Date mit Lucine und Viviane meldete sich mein Handy mit folgendem Text...
Am vereinbarten Domizil liegt eine Augenmaske beim Warenaufzug.

Ich soll sie anlegen und Bescheid geben wenn ich so weit bin. Nachdem ich die Augenmaske angezogen hatte, fuhr nach gefühlter Ewigkeit ein Auto vor.
Die Türe öffnete sich, Schritte kamen näher...ehe ich Begriff wer gekommen ist hatte ich einen Mundknebel an und die Hände auf den Rücken gefesselt.
Unsanft wurde ich in den Kofferraum geschubst und schon fuhren sie mit mir fort. Zeit- und Orientierungslos fuhren sie mich durch die Gegend.
Das Auto hielt an, musste aussteigen und wurde an eine Strassentafel gebunden.
Sogleich fuhren sie wieder weg. Wo sind sie hin und kommen sie wieder? Radfahrer fuhren vorbei...Scheisse was jetzt???
Lucine und Viviane was sind das für Typen? In was für ein Spiel habe ich mich da eingelassen?
Aus der Ferne kam ein Auto, sie stiegen aus, befreiten mich von der Strassentafel, fesselten meine Hände wieder auf den Rücken und fuhren mit mir im Kofferraum erneut weg.
Am Domizil angekommen, wurde ich immer noch gefesselt und blind in einen Vogelkäfig eingesperrt.
Nach einiger Zeit kamen sie wieder und nahmen mir zum erstenmal die Augenmaske und den Mundknebel ab.
Der Anblick meiner Entführerinnen war überwältigend. Aus dem Vogelkäfig befreit wurde ich gleich wieder gefesselt und musste vor ihnen auf die Knie.
Die Sadistinnen bequem auf dem Sofa sitzend, liessen sich Ihre Stiefel und Füsse von meiner Zunge säubern.
Freude kam auf als sie den Prosecco und die Nüsse öffneten.....Sie nahmen den Hundenapf in die Hand und assen Nüsse und spuckten es angereichert mit ihrem Speichel sogleich in den Napf, dasselbe machten sie mit dem Prosseco. Als der Hundenapf genügend gefüllt war, zwangen sie mich diesen sauber aufzulecken.
Nein, sowas Ekeleregendes esse ich nicht und verweigerte es. Auf ihre charmante Art gaben sie mir zu verstehen wer der Chef ist.
Meine Fesselung wurde verstärkt und sie holten den Strapon und fingen an mich zu bearbeiten...auch kamen Brustklammern zum Einsatz was sehr schmerzhaft war.

Je mehr ich mich verweigerte, desto intensiver wurde die Folter. Als sie merkten, dass sie nicht zu Ziel kamen, fesselten sie mich auf den Strafbock und fixierten zusäzlich meinen Kopf so, dass sie mir meine Mahlzeit verabreichen konnten.
Was ging frass ich, den Rest spuckte ich wieder aus...
So geht es nicht, dachten sie und banden mich ans schwenkbare Andreaskreuz. Auf einmal waren sie "lieb" zu mir und bearbeiteten meinen Schwanz bis zum Orgasmus...

Was ich nicht sehen konnte, sie nahmen mein Sperma und reicherten die restliche Mahlzeit damit zusätzlich an.
Dann brachten sie das Andreaskreuz in eine Position, in der es keine Verweigerung mehr gab.
Ohne jede Chance musste ich wohl alles aufessen....das zu ihrer teuflischen Freude.
Spätestens jetzt hatten sie mich so klein, dass ich ihnen alles aus der Hand gefressen hätte!
oliver oliver schrieb am 29. April 2015 um 18:22:
Ihre göttliche Hoheit, verehrenswerteste, anbetungswürdigste Herrin Lady Lucine Diaz

Seit dem 18. Februar diesen Jahres, dem Tag an dem ich erstmals per E-Mail mit Ihnen Kontakt aufnahm und Sie eine kurze Weile darauf die Güte hatten, meine Anfrage zu erwidern, bin ich nun in Ihrem Bann.

Gefesselt in Ihrem Bann, und ich folge Ihnen seit diesem Tag wie an einem seidenen Faden, geleitet von Ihrem Wort und Ihrem Willen. Sie haben mir an unserem allerersten Gespräch eine gleichsam unsichtbare Leine umgelegt und ich komme nicht mehr umhin, mich von dieser Ihrer Leine führen und leiten zu lassen.

Sie hatten mir an diesem allerersten Gespräch zu verstehen gegeben, dass es erlaubt sei wenn ich mich Ihnen öffne, dass ich mich Ihnen mitteilen und mein Innerstes offenbaren dürfe, ja sogar dass ich das Recht hätte, Ihnen meine Gefühle mitzuteilen. Allein, ich würde schon merken wenn ich mich falsch verhalte, wenn ich Ihr Wohlwollen und Ihre Grosszügigkeit allzu fest strapaziert hätte, wenn Sie keine Lust und Zeit für mich aufbringen möchten.

Die Art und Weise wie Sie mir dies alles zu verstehen gegeben haben, mit soviel Sympathie und Mitgefühl, ja geradezu liebevoll, und gleichzeitig so bestimmt und bestimmend dass es klarer kaum sein könnte, diese überlegte und überlegene Art und Ihr wundervolles, bezauberndes Wesen machen mich seit jenem ersten Tag mit jedem Tag noch williger Ihnen zu gefallen, macht mich Ihrem Willen mit jedem Tag noch höriger. Jeden Tag möchte ich von Ihnen lernen, lernen es gut, es besser, es noch besser für Sie zu machen. ich spüre wie meine unsichtbare Leine an der ich Ihnen folge immer kürzer wird.

Doch ich fühle mich oft so hilflos und ohnmächtig, ich sehne und verzehre mich nach Ihnen, nach Ihrer Präsenz, nach Ihrer Aufmerksamkeit, nach Ihrem Wort und Ihrem Wunsch. Sie ignorieren mich und lassen mich allein, allein mit meiner Demut, allein mit meinen Aengsten, Ihnen nicht zu genügen, Ihrer Schönheit und Herrlichkeit und Erhabenheit nicht würdig zu sein. Sie lassen mich allein zurück, Sie anbetend auf meinen Knien zu Ihren göttlichen Füssen. ich sehe nur noch den verlassenen Thron und bin verzweifelt.

Doch in mir selber darf ich Sie sehen, ich darf in Ihr wunderschönes Antlitz schauen, ich darf den wundervollen Duft Ihrer göttlichen Füsse in mich aufnehmen, ich darf Sie sehen wie Sie in Ihrer ganzen Perfektion vor mir stehen und zu mir herunterschauen. Dann lächeln Sie mich an.

...und dann weiss ich, dass ich all dies für Sie zu erleiden habe, dass jede Verzweiflung und jede Angst von Nutzen ist, dass ich diese Verzweiflung und diese Angst spüren muss. ich muss sie spüren und erleiden für Sie, damit ich überhaupt fähig werde, Ihre ganze göttliche Gnade zu empfinden. ich muss lernen, Ihrer göttlichen Gnade die gebührende Wertschätzung entgegenzubringen, denn sie sollte in den Himmel ragen.

Ihre göttliche Hoheit Herrin Lady Lucine Diaz, ich möchte Ihnen meine tiefste Dankbarkeit ausdrücken dafür, dass Sie mich lehren, Ihnen diese in den Himmel ragende Wertschätzung entgegenzubringen, und dass ich für Sie leiden darf.

Jedesmal dann wenn ich voller Aengste bin Ihnen und Ihrer Gunst missfallen zu haben, jedesmal wenn ich voller tiefster Sehnsucht und Verlangen nach Ihrem Wort bin und sei es nur die kleinste Bemerkung, wenn ich es fast nicht mehr aushalte ohne Ihr Urteil, genau dann holen Sie mich ab, Sie fangen mich auf, Sie holen mich ab und Sie erlösen mich! Kraft Ihrer Gnade und ich weiss in demselben Moment dass Sie wissen was Sie tun, weil Sie wissen was ich brauche.

Und wenn Sie mich dann loben, so macht mich dies zum glücklichsten Menschen und ich weiss dass all mein Leid genau dafür da war, um dieses unbeschreibliche Glück zu erleben, von Ihnen gelobt zu werden, Ihre Gunst zu spüren, zu spüren wie Sie sich amüsieren und wie ich für Sie da sein darf um Ihnen die Zeit zu versüssen.

Bis Sie keine Lust mehr haben und ich auf meinen Knien zu Ihren göttlichen Füssen zurückbleiben darf...

Ihre göttliche Hoheit Herrin Lady Lucine Diaz, ja ich will von Ihnen lernen, ich will lernen, Ihnen in den Himmel ragende Wertschätzung entgegenzubringen, denn dies allein haben Sie verdient!

Ihnen in tiefster Demut, in tiefster Verehrung und Zuneigung ergeben

Ihr oliver
Peter-Joseph Peter-Joseph schrieb am 25. April 2015 um 13:30:
Wunderbare Lady Lucine Diaz
darf ich Ihnen, ohne Sie jemals besucht zu haben, meine grosse Bewunderung und Verehrung aussprechen. Ihre Aussagen auf Ihrer Homepage zeugen von Verantwortungsbewusstheit, grosser Erfahrung und Menschenkenntnis. Wenn ich jünger wäre würde ich mich sofort, voll Vertrauen Ihnen Unterwerfen und gleich um einen Termin bitten.
Mit Dankbarkeit für Ihr Wirken und der Ihnen gebührenden Hochachtung
Ihr Sklave
Peter
Roger Roger schrieb am 2. April 2015 um 3:30:
Als kleine Inspiration für alle: Ein schöner Bericht einer Session...

Verehrte Lady Lucine,
herzlichen Dank für die schöne Zeit die ich gemeinsam mit ihnen verbringen durfte. Es ist wie eine Wundertüte beim ersten Mal, man weiss nie was man kriegt. Aber ich war gleich vom ersten Augenblick an überwältigt von ihrem Anblick und ihrem Naturtalent.
In dieser Stunde hatte ich die Welt da draussen total vergessen. Es sind diese Momente, zusammen mit einer wunderschönen Dame so wie Sie, für die ich lebe, für die sich ein ganzes Leben mit allen Höhen und Tiefen lohnt. So stelle ich mir das Paradies vor, herzlichen Dank!
Nun, Sie haben den Wunsch geäussert etwas sehr intimes über mich zu erfahren. Das wichtigste zuerst, es tut mir leid! Denn es gibt absolut keinen vernünftigen Grund weshalb ein Mann bei ihrem Anblick keinen "Dauerständer" haben sollte!
Ich habe die Gelegenheit mit ihrer Erlaubnis wahr genommen und zum letzten Mal "gewixt". Sie wollten wissen woran ich dabei gedacht habe. An Sie! Einfach nur an Sie!
Ein weiser Mann hat einmal gesagt die Definition von perfekter Schönheit ist......wenn die Summe aller Details mehr ergibt als das Gesamtbild. Ich habe an all diese vielen Details gedacht. Ihre perfekten Kurven, ihre vollen Brüste und ihr bezauberndes Lächeln. Ihre schönen Hände die...alles was sie berühren in Gold verwandeln. Ich habe daran gedacht wie gerne ich von ihnen berührt werde.
Ich habe an ihren Natursekt gedacht, wie gerne ich ihn geschluckt habe, und wie ich dabei nur noch mehr Durst bekommen habe. Einfach weil er so gut schmeckte, besser als alles andere. Und daran wie nah ich dabei an ihrem Himmelsgatter sein durfte, ihrer süssen Frucht von der ich so gerne genascht hätte. Wie schwierig es mir doch gefallen ist zu widerstehen selbst im Wissen der untragbaren Konsequenzen.
Und ich habe daran gedacht wie himmlisch ihre schönen und gepflegten Füsse duften. Wie sehr ich ihren wunderschönen Anblick aus der Hundeperspektive geniesse und die Macht die Sie über mich besitzen. Der schönste Platz der Welt ist unter ihren Füssen, wo ich mich am wohlsten fühle. Wie gerne wäre ich doch ihre Stiefel.
Ich hoffe Sie sind mit diesem Bericht zufrieden und würde mich sehr freuen, Sie schon bald wieder sehen zu dürfen.
In Ergebenheit
Sklave Roger